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	<title>SY-Tralafiti</title>
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	<pubDate>Thu, 16 May 2013 22:01:25 +0000</pubDate>
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		<title>Welches ist die richtige Ueberschrift fuer diesen Toern</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 00:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Kurz entschlossen haben wir Jamaika verlassen
Das richtige Wetterfenster fuer unseren Toern
5Tage und 5 Naechte bis Bonaire
Nie wieder gegen an
Freitag, 26.04. eigentlich wollen wir noch einige Tage auf Jamaika bleiben, wir wollen mit dem Bus nach Ocho Rios fahren usw. Doch nach dem wir nun schon die ganzen Tage den Wetterbericht ansehen, wollen wir doch lieber [...]]]></description>
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<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130510-070434-1.jpg"><img class="postie-image" style="none;" src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130510-070434-1.jpg" alt="m_24P1110390024.jpg" /></a></div>
<p><strong>Kurz entschlossen haben wir Jamaika verlassen<br />
Das richtige Wetterfenster fuer unseren Toern<br />
5Tage und 5 Naechte bis Bonaire<br />
Nie wieder gegen an</strong></p>
<p>Freitag, 26.04. eigentlich wollen wir noch einige Tage auf Jamaika bleiben, wir wollen mit dem Bus nach Ocho Rios fahren usw. Doch nach dem wir nun schon die ganzen Tage den Wetterbericht ansehen, wollen wir doch lieber starten.<br />
Die Aussichten sind super, wir ueberlegen sogar, ob wir nicht Curacao direkt ansteuern. Super Wind, richtige Windrichtung. Der Wind ist sogar fast zu schwach, aber lass uns los, auf dem Meer sieht es dann doch wieder anders aus. Windrichtung ONO, kein Sued, alles prima. Im Hafenbuero klappte es auch, so dass wir um 11.00Uhr starten. Nach der Landabdeckung sind die Wellen niedriger als an der Kueste entlang. Nun kommt der Wind doch von vorn, Motorsegeln ist angesagt, bis Samstag 27.04. morgens um 6.00Uhr. Nachts haben wir bis zu 27Knoten Wind, von wegen zu wenig. Wechselnde Winde, anstrengende Arbeit die ganze Nacht. Ab Sonntag 6.00Uhr dann gar kein Wind mehr. Wieder den Motor an, bis 15.30Uhr. Dann super Wind bis 7Knoten Fahrt, ab 19.00Uhr wieder abflauend. Die Nacht wird auch wieder aufregend, wieder bis 27Knoten Wind und das Boot stampft in den hohen Wellen, nicht gerade gemuetlich.<br />
Vom 27.zum 28. haben wir ein Etmal von 132 sm<br />
Ab 13.00Uhr sind die Wellen dann nicht mehr ganz so hoch, nur noch 1,50-2,50m und mir ist immernoch schlecht von den Schiffsbewegungen.<br />
Wir haben noch mehr als drei Tage vor uns.<br />
Frank schlaeft nur kurz, wenig Segelflaeche und immer wieder die falsche Windrichtung, keine Pause in Sicht. Nach 32sm aendern wir wieder den Kurz und segeln jetzt Richtung Haiti, Dom.Rep. Die Fahrt ist im Moment etwas ruhiger und nicht so nervenaufreibend. Wir haben Rund 6,5 Kn. Fahrt und der Wind blaest weiter mit 25-27 Knoten.<br />
Abends beschliessen wir weiter zu kreuzen um vorwaerts zu kommen. Weit gefehlt. Bis zum naechsten Morgen sind wir zwar gesegelt, aber es hat uns nicht weiter gebracht. Und immer wieder 27Kn. Aus Ost.<br />
Hinter einer kleinen Insel der Dom. Rep, Isla Beata, gehen wir vor Anker. Wir stehen geschuetzt in der Bucht und vor uns liegt ein Palmen gesaeumter Strand. Ein kleines Fischerdorf, ich zaehle ca. 40 Boote. Wir sind noch nicht richtig angekommen, Frank will gleich schlafen, da ist auch schon ein Taucher mit Harpune hinter mir am Boot und will mir Fische verkaufen.<br />
Am spaeten Nachmittag kommen die Fischer mit ihren Booten vom Fang zurueck und wir koennen unsere erste Flasche Rum gegen einen grossen Red Snapper und einen grossen Lobster tauschen. Na das lassen wir uns gefallen, und sind froh hier angehalten zu haben. Den Fisch haben wir sofortzubereitet   gegessen und genossen.<br />
Dienstag 30.04. zum Fruehstueck gibt es Lobster, man goennt sich ja sonst nichts, vielleicht bekommen wir ja heute Abend wieder Fisch.<br />
Der Wetterbericht verspricht uns keine Neuigkeiten also warten wir ab. Dafuer wird heute mal wieder gebacken, Rosinenbrot und Tomatenbrot.<br />
Am Abend bekommen wir 2 Lobster, die sind so gross, das sie kaum in den Topf passen. Dazu gibt es wieder einen Fisch.<br />
So geht es jeden Tag weiter, am Mittwoch, den 1.5., bekommen wir wieder einen Red Snapper, das ist alles?, naja reicht ja auch. Wir fragen ob es im Dorf einen Laden gibt und Wasser. Frank faehrt mit den Fischern an Land, Wasser bringt er nicht mit, aber 2Fl. Cola. Am Donnerstag, 2.5., bringen  die beiden Fischer .uns am morgen kleine Wassertueten, ca 3-4Liter. Am Nachmittag bekommen wir noch einmal einen Fisch und 2 Lobster, nun sind wir versorgt fuer die naechsten Tage. Wir verabschieden uns von den beiden, sie freuen sich ueber ihre Geschenke und tauchen nochmal nach Lobster, Gott sei Dank hat er keinen mehr gefunden.<br />
19Uhr, Anker auf, ab in die Abendsonne und Motor an. Es geht die Nacht durch nach Puerto Ruben, wo wir Wasser und Diesel tanken wollen. 65Sm liegen vor uns und diesmal hoffen wir auch segeln zu koennen,.<br />
Freitag 3.5. Puerto Ruben ist ein Industriehafen,also kein Wasser und auch keinen Diesel, weiter geht’s nach Salinas. Hier treffen wir zwar Lothar mit seinem Kat, aber Diesel und Wasser gibt es hier auch nicht und es geht weiter nach Casa de Campo.<br />
Wir koennen Diesel und Wasser tanken, dann kommen noch die Behoerden. Wir sind zwar in Transit, aber was sein muss muss sein, und so fuellen sie alle Formulare aus. Fertig, 43,-USD. Haben wir nicht, sind in Transit, haben kein Geld. Na dann 20,-, dann koennen wir auch in den Supermarkt und uns was zu trinken holen. Geht nicht, wir haben nur 20.-. Die netten Jungs von der Tankstelle holen uns Wasser aus dem Supermarkt und die anderen ziehen sauer von dannen.<br />
Samstag 4.10. 10.00Uhr – nun geht es endlich Richtung Sueden. Wir hoffen, das es mit dem Wetter nun auch klappt und wir wohlbehalten in Bonaire ankommen. 420Sm etwa 3Tage liegen nun vor uns.<br />
Wir fahren mit 5-5,5Knoten die Stunde, haben weder Wind noch Wellen und werden am Dienstag frueh gegen 7,30Uhr in Bonaire an der Mooring festmachen. Zwischendurch hatten wir  zweimal fuer ein paar Stunden Wind, sogar bis 21Kn. Aber dann war er auch schon wieder verschwunden. Die meisste Zeit kam der Wind genau von vorn, das segeln nicht moeglich war, aber die Wellen meinten es gut mit uns, und haben sich nur leicht gekraeuselt.<br />
In Bonaire werden wir 10Tage bleiben und dann geht es wieder weiter nach Curacao. Da der Wind nun die ganze Zeit aus Ost kam, koennen wir nur hoffen, das es auch so bleibt und wir die 40sm nach Curacao wenigstens schoen segeln koennen.</p>
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		<title>Port Antonio</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Inzwischen sind wir schon zwei Tage auf Jamaika. Kein Wind, nur motoren, das war eine langwierige Strecke. Vor Cabo Cruz haben wir einen kurzen Stopp eingelegt, um dann gleich weiter Richtung Jamaika zu fahren.
Hier werden wir nun erst einmal Wasser und Diesel bunkern, dann noch ein paar Früchte und Gemüse einkaufen und wenn der Wetterbericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-content/uploads/2013/04/m_24p1110369024.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3566" title="m_24p1110369024" src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-content/uploads/2013/04/m_24p1110369024-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Inzwischen sind wir schon zwei Tage auf Jamaika. Kein Wind, nur motoren, das war eine langwierige Strecke. Vor Cabo Cruz haben wir einen kurzen Stopp eingelegt, um dann gleich weiter Richtung Jamaika zu fahren.</p>
<p>Hier werden wir nun erst einmal Wasser und Diesel bunkern, dann noch ein paar Früchte und Gemüse einkaufen und wenn der Wetterbericht stimmt, geht es wieder weiter nach Curacao. Aber erst wenn wir Wind haben und den Motor schonen können. Bis dahin lassen wir es uns hier gut gehen.</p>
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		<title>Adios Cienfuegos</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 18:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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 Am Mittwochnachmittag bezahlen wir unsere Hafengebuehren, melden uns ueberall ab und wollen am Donnerstag morgen losfahren. Man teilt uns mit, das wir spaetestens um 7,00Uhr losfahren muessen, damit wir um 8,00Uhr hinter dem Leuchtturm der Einfahrt sind, weil danach die ganze Bucht gesperrt ist. Aber vorher muss noch der Kollege, der die letzte Unterschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--Mime Type of File is image/jpeg -->
<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130421-212422-1.jpg"><img src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130421-212422-1.jpg" alt="m_24P1110356024.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
<p> Am Mittwochnachmittag bezahlen wir unsere Hafengebuehren, melden uns ueberall ab und wollen am Donnerstag morgen losfahren. Man teilt uns mit, das wir spaetestens um 7,00Uhr losfahren muessen, damit wir um 8,00Uhr hinter dem Leuchtturm der Einfahrt sind, weil danach die ganze Bucht gesperrt ist. Aber vorher muss noch der Kollege, der die letzte Unterschrift gibt an Bord. Und auch zwei Leute die noch einmal alle Schraenke durchsehen. Nur die Herren mit dem Hund sind dann doch nicht an Bord gekommen. Wir haben alles geschafft, sind schon um 7.45 Uhr am Leuchtturm und koennen uns auf den Weg Richtung Osten machen. Wir haben bis zum ersten Stopp 45sm vor uns. Teils bei herrlichem Segeln und teils unter Motor, weil uns die Stroemung immer  wieder nach Sued versetzt. Nach 10Stunden und 42,4sm kommen wir an der geschuetzten Ankerbucht Cayo Blanco an. Hier sind wir im Garten der Koenige, so die riesige Inselgruppe vor der Suedkueste Kubas. Wir stehen ganz alleine hier, keine verrueckte Musik, die um 23.00Uhr anfaengt und um 5.00Uhr endet. Voellig ungewohnt fuer uns, denn in der Marina hatten wir das taeglich bzw. naechtlich. Gleich nebenan gab es jede Nacht Musik, und wenn wir Glueck hatten, war auch noch ein DJ dabei. Aber hier nun Stille so weit das Auge reicht und selbst der Wind ist voellig eingeschlafen.  Am naechsten Tag geht es weiter. Wieder schoenes Segeln aber auch wieder etwas motoren. Der naechste Stopp ist Cayo Breton. 56,3sm in 9.0Std. Wir verbringen hier in voelliger Abgeschiedenheit und Einsamkeit zwei Naechte. Frank repariert das Bugstrahlruder. Die Anode hat sich wahrscheinlich aufgeloest, die Mutter ist auch verschwunden und dadurch ist der Propeller von der Welle gerutscht. Alles ist wieder in Ordnung und wir koennen beim naechsten Stopp wenn wir wieder im Hafen einparken muessen besser manoevrieren. Sonntag, morgens um 9.30Uhr geht der Anker wieder auf, wir sind auf dem Weg nach Cabo Cruz. Es wird eine Nachtfahrt werden, wir haben 120sm vor uns und hoffen wieder auf ein wenig Wind, und wenn moeglich noch aus der richtigen Richtung.</p>
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		<title>Varadero</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
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 Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten haben wir das Hotel
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<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130417-145812-2.jpg"><img src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130417-145812-2.jpg" alt="m_24P1110328024.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
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<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130417-145812-1.jpg"><img src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130417-145812-1.jpg" alt="m_24P1110325024.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
<p> Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten haben wir das Hotel</p>
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		<title>noch einmal Cienfuegos</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 01:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
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 Am Dienstag geht es dann noch einmal zurueck nach Cienfuegos. Frank hatte saemtliche Papiere und Geld im Boot liegen gelassen und das wollten wir lieber holen. In Cienfuegos angekommen hatten wir Glueck, Hannelore und Gogg konnten bei ihrer Vermieterin Martha wieder Quartier beziehen.  Am naechsten Tag ging unser Ausflug zum Karibischen Meer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--Mime Type of File is image/jpeg -->
<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130417-061442-6.jpg"><img src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130417-061442-6.jpg" alt="m_24P1110289024.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
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<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130417-061442-5.jpg"><img src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130417-061442-5.jpg" alt="m_24P1110276024.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
<p> Am Dienstag geht es dann noch einmal zurueck nach Cienfuegos. Frank hatte saemtliche Papiere und Geld im Boot liegen gelassen und das wollten wir lieber holen. In Cienfuegos angekommen hatten wir Glueck, Hannelore und Gogg konnten bei ihrer Vermieterin Martha wieder Quartier beziehen.  Am naechsten Tag ging unser Ausflug zum Karibischen Meer. Zum Castillo de Jagua. Eine der groessten Festungen des Landes. 1745 schuetzte die engste Stelle der Cienfuegos Bucht vor Piraten aus Jamaika. Leider geschlossen, wahrscheinlich spukte gerade wieder der Geist der Frau des Kommandanten dort herum.  Auf dem Weg zum Castillo kommen wir an der Bauruine des Kernkraftwerkes vorbei. Gleich nebenan die Stadt Nuclear. Die Leute sitzen und stehen vor ihren Haeusern und haben keine Arbeit. Seit der Einstellung der Arbeiten gibt es hier nichts mehr zu tun. In den 90er Jahren haben die Russen die Arbeiten hier niedergelegt, und seit der Zeit ruht hier alles. Unterhalb des Castillo gibt es ein kleines verschlafenes Fischerdorf, von wo aus man auf die andere Seite der Muendung fahren kann, wo ein Hotel steht. Abends gehen wir noch in das Palacio de Valle. Von der Dachterrasse hat man einen schoenen Blick ueber die Halbinsel Punta Gorda und die Bucht. Am naechsten Morgen ist Hannelores Geburtstag, sie bekommt eine schoene Torte, die nicht fotografiert wird, weil wir sie uns ganz schnell schmecken lassen. Dann geht die Fahrt wieder Richtung Norden, nach Varadero.</p>
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		<title>Morons Wahrzeichen ist der Hahn</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 01:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
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 Morons Wahrzeichen ist der Hahn. Froeher war hier das Zentrum der Hahnenkaempfe. Allerdings wurde die Hahnenskulptur urspruenglich als Erinnerung an einen Buergermeister aufgestellt, der
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<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130417-061442-4.jpg"><img src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130417-061442-4.jpg" alt="m_24P1110197024.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
<p> <!--Mime Type of File is image/jpeg -->
<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130417-061442-3.jpg"><img src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130417-061442-3.jpg" alt="m_24P1110182024.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
<p> Morons Wahrzeichen ist der Hahn. Froeher war hier das Zentrum der Hahnenkaempfe. Allerdings wurde die Hahnenskulptur urspruenglich als Erinnerung an einen Buergermeister aufgestellt, der</p>
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		<title>Moron-Cayo Coco</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 00:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
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 In Moron bleiben wir 4Tage. Hier haben wir wieder sehr nette Vermieter, wir werden zum Fruehstueck und zum Abendessen mit allen Annehmlichkeiten verwoehnt. Es gib Fisch, Haehnchen, Schwein, aber alles ist diesmal anders zubereitet als sonst, wir freuen uns ueber eine Abwechslung auf dem Speiseplan. Von Moron fahren wir ueber den 24km langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--Mime Type of File is image/jpeg -->
<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130417-061442-2.jpg"><img src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130417-061442-2.jpg" alt="m_24P1110155024.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
<p> <!--Mime Type of File is image/jpeg -->
<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130417-061442-1.jpg"><img src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130417-061442-1.jpg" alt="m_24P1110106024.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
<p> In Moron bleiben wir 4Tage. Hier haben wir wieder sehr nette Vermieter, wir werden zum Fruehstueck und zum Abendessen mit allen Annehmlichkeiten verwoehnt. Es gib Fisch, Haehnchen, Schwein, aber alles ist diesmal anders zubereitet als sonst, wir freuen uns ueber eine Abwechslung auf dem Speiseplan. Von Moron fahren wir ueber den 24km langen Damm nach Cayo Coco. Hier muessen wir die Paesse vorlegen und eine kleine Gebuehr von 2CUC fuer die Benutzung der Strasse bezahlen.Die Prozedur dauert so seine Zeit, schliesslich muessen alle vier die Paesse kontrollieren. Kubaner duerfen nicht auf die Inseln, das ist lediglich den Touristen vorbehalten. Wenn die Kubaner ihre Arbeitsplaetze auf der Insel verlassen, muessen sie sich einer Kontrolle unterziehen. Auf der Insel sehen wir Flamingos und einige Pelicane. Wir fahren bis an das aeusserste Ende nach Playa Pilar. Hier soll man am Riff besonders gut schnorcheln koennen. Einerseits ist es heute zu windig, aber andererseits haetten wir mit dem Schiff erst zum Riff fahren muessen und dann fuer eine Stunde p.P. 25.-CUC zahlen sollen. Also war es nicht so schlimm, das es windig war. Wir haben schoen gebadet und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.</p>
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		<title>03.04. Camaguey</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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 Weiter geht es nach Camaguey die Stadt hat 300tausend Einwohner, ist nicht besonders gross und hat auch nicht all zu viel zu bieten.Sie ist eine der aeltesten Staedte Kubas, ist umgeben von Zuckerrohrplantagen. Heute sind die uebergrossen Tonkruege Wahrzeichen der Stadt.Frueher wurden sie benoetigt, um wegen Wassermangel Regenwasser aufzufangen. Wir machen eine Stadtrundfahrt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--Mime Type of File is image/jpeg -->
<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130416-181152-1.jpg"><img src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130416-181152-1.jpg" alt="m_24P1100968024.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
<p> Weiter geht es nach Camaguey die Stadt hat 300tausend Einwohner, ist nicht besonders gross und hat auch nicht all zu viel zu bieten.Sie ist eine der aeltesten Staedte Kubas, ist umgeben von Zuckerrohrplantagen. Heute sind die uebergrossen Tonkruege Wahrzeichen der Stadt.Frueher wurden sie benoetigt, um wegen Wassermangel Regenwasser aufzufangen. Wir machen eine Stadtrundfahrt mit dem Bicitaxi durch das denkmalgeschuetzte Zentrum, schlendern durch die Fussgaengerzone und das war es auch schon. Zu Abend essen wir in einem kleinen netten Paladar. Wir wollen eigentlich noch weiter in Richtung Osten, aber schliesslich entscheiden wir um nach Moron.  Von hier aus kann man die Inselgruppe Cayo Coco besuchen</p>
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		<title>El Nicho</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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 Dienstag, 2. April Fahrt mit Juan zum Wasserfall Heute sind wir mit Juan verabredet. Er soll uns ein bisschen was von seiner Heimat zeigen. Wir fahren mit ihm zu einem der schoenen Ausflugsziele nach El Nicho, der Quelle des Rio Hanabanilla, ebenfalls in der Sierra del Escambray. Hier ist ein kleiner Park zum Naturschutzgebiet [...]]]></description>
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<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130416-172444-2.jpg"><img src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130416-172444-2.jpg" alt="m_24P1100889024.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
<p> Dienstag, 2. April Fahrt mit Juan zum Wasserfall Heute sind wir mit Juan verabredet. Er soll uns ein bisschen was von seiner Heimat zeigen. Wir fahren mit ihm zu einem der schoenen Ausflugsziele nach El Nicho, der Quelle des Rio Hanabanilla, ebenfalls in der Sierra del Escambray. Hier ist ein kleiner Park zum Naturschutzgebiet erklaert worden und wir duerfen 9,-CUC Eintritt p. P. bezahlen. Frank nimmt als einziger ein kuehles Bad. Wir wandern auf den Wegen entlang bis zum Wasserfall, dann vorbei am ueberteuerten Restaurant zu einem Paladar (kleines privates Restaurant mit bis zu 4 Tischen) im Ort. Hier werden wir von der ganzen Familie bedient. Im Hof steht ein grosser Herd, wo fuer uns Fisch und Huehnchen gebrutzelt werden. Juan lebte fuer drei Jahre in Deutschland spricht sehr gut deutsch und kann uns viel ueber sein Land erzaehlen. Zusammen mit seiner Frau baut er sein Haus um und aus, damit auch sie einmal an Gaeste vermieten koennen und somit einen hoeheren Lebensstandard erwarten. Sein groesster Wunsch ist es noch einmal nach Deutschland zu kommen, um zu sehen, wie sich dort alles veraendert hat. Seine Bedenken gehen allerdings da hin, das er sagt, wenn er mit seiner Familie in Deutschland einreisen moechte, werden sie ihn vielleicht gar nicht rein lassen, weil die deutschen Behoerden denken koennten er wollte dort bleiben. Sicher wird noch viel Zeit vergehen, bis er sich das leisten kann und bis dahin fliesst noch viel Wasser die Spree hinunter.</p>
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		<title>Cienfuegos bis Varadero</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 14:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2]]></category>

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 Ostermontag, 01.04. Am Morgen geht es als Erstes in die Stadt, um das Visum zu verlaengern. Erst muessen wir zur Bank, um Marken zu kaufen. Pro Person fuer 25.-CUC duerfen wir weitere vier Wochen im Land bleiben. Mit den Marken geht es dann zur Emmigration. Hier sitzen und warten viele Menschen. Es geht dann [...]]]></description>
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<div class="postie-image-div"><a rel="lightbox" href="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/20130416-172444-1.jpg"><img src="http://www.sy-tralafiti.de/wp-photos/thumb.20130416-172444-1.jpg" alt="m_24P1100839024.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
<p> Ostermontag, 01.04. Am Morgen geht es als Erstes in die Stadt, um das Visum zu verlaengern. Erst muessen wir zur Bank, um Marken zu kaufen. Pro Person fuer 25.-CUC duerfen wir weitere vier Wochen im Land bleiben. Mit den Marken geht es dann zur Emmigration. Hier sitzen und warten viele Menschen. Es geht dann doch relativ schnell. Die Marken werden mit Kugelschreiber und Stempel entwertet, alles in ein Buch eingetragen, ein neuer Aufkleber auf unser altes Visum geklebt und dann nochmal warten. Der Chef wird das ganze absegnen, und wir duerfen bleiben. Am Nachmittag fahren wir an den 18km entfernten Strand Rancho Luna, um ein wenig zu baden und zu entspannen.</p>
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